Tag 8 - Marazion & Lands End
- Sandra

- vor 4 Stunden
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Freitag in Marazion - für uns ging es erstmal Einkaufen, nachdem uns die Sonne geweckt hatte. Das erste Mal in einem britischen Supermarkt - danach englisch Breakfast. Gestärkt ging es dann zu Fuß nach St. Michaels Mount. Also erstmal den Berg hoch nach Marazion, dann durch die Stadt den Berg wieder runter an den Strand. St. Michaels Mount kann man nur bei Ebbe besuchen und so konnten wir gegen 12 Uhr sicher zur Insel laufen. Sehr beeindruckend, wenn man sich vorstellt wie hoch hier in 6 Stunden das Wasser steht. Es war windig, aber sehr schön. Dann war erstmal Siesta angesagt - Mango hat sie scheinbar dringend gebraucht.
Gegen 17 Uhr machten wir uns dann auf Richtung Lands End. Eigentlich „nur“ rund 25 Meilen - aber wenn wir Eines aus den USA gelernt haben: Bei Meilen sagt man nicht „nur“.. denn es zieht sich wie Kaugummi. Hier in England noch viel mehr, denn es gibt wenig Highways und wir möchten ja die schönen Straßen fahren. Dann fährst du halt 10 Meilen auf einer 3m breiten Strasse mit Hecken rechts und links und hast Speedlimit 60 Meilen - rund 95 km/h. Kannst aber maximal 50 km/h fahren, weil wir ja niemanden umbringen möchten. Lands End war dann sehr beeindruckend. Langsam versank die Sonne im Ozean und wir liefen über die Halbinsel zu einem 2003 havarierten Containerschiff, welches dort in einer Bucht liegen sollte. 1999 gebaut - 2003 gestrandet liegt es nun da und der Ozean holt sich nach und nach die Teile zurück. Andy liess es sich natürlich nicht nehmen, runter zu steigen. Abends gab es nochmals Burger zum Zweiten und leckere Garnelen aus dem Omnia



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