Tag 1 – Von Zuhause nach Calais: Ein guter Start mit kleinen Hürden
- Sandra

- vor 4 Stunden
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Freitag früh war noch jede Menge Organisatorisches angesagt. Mango brauchte Ihre ärztlich begleitet Wurmkur. Für England zwar keine Quarantäne mehr - aber dafür eine bestätigte Wurmkur. Mind 24h - maximal 5 Tage. Gar nicht so einfach, wenn man voll berufstätig ist.
Dann war bei mir noch ein Campingschnitt angesagt und gegen 13 Uhr war dann Goodbye angesagt Als erste Etappe ging es ans Ende vom Bodensee zur Roadbear-Vertretung um Andys Camper abzuholen. Verlief Alles reibungslos und nach gut einer Stunde konnte wir dann schon auf die Strasse.
Dann ging es quer durch den Schwarzwald und über die Rheinbrücke ganz unspektakulär nach Frankreich. Die Straßen im „Black Forest“ erinnerten manchmal ein wenig an die Fahrt durch den Yosemite Nationalpark vor ziemlich genau einem Jahr.
Gegen 20:30 sind wir dann in Metz angekommen. Der Stellplatz war ein Tip meines Kollegen Urs und wir hatten Glück: Er hatte noch genau 2 freie Plätze. So zahlten wir 10 bzw. 16 EUR und hatten eine ruhige Nacht. Es gab noch ein paar schnelle Asia-Nudeln und dann fielen wir gegen halb zehn ins Bett.
Um 4 Uhr sollte bereits der Wetter für die erstmal letzte Etappe gehen. Dann ging es weitere 4 Stunden die französische Autobahn rauf nach Calais. Bezahlt haben wir an Maut 85 CHF - ganz schön happig. Dafür bekamen wir wunderbar ausgebaute Autobahnen mit einem tollen, leisen Belag. Keine Staus und sehr wenig Verkehr.


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